Wann sollte ich eine*n Tiertherapeut*in für meine Katze hinzuziehen?
Katzen sind wahre Bewegungskünstler – geschmeidig, flink und anmutig. Doch auch sie können unter Schmerzen, Verspannungen oder gesundheitlichen Problemen leiden. Oft sind es kleine Veränderungen im Verhalten oder in der Bewegung, die auf Beschwerden hinweisen: Deine Katze meidet Sprünge, zieht sich zurück oder zeigt ungewohnte Aggressivität.
Ein*e Tierheilpraktiker*in und Tierphysiotherapeut*in kann deine Katze ganzheitlich betrachten und sowohl akute als auch chronische Beschwerden gezielt behandeln. Durch eine Kombination aus sanften physiotherapeutischen Techniken und naturheilkundlichen Methoden können Blockaden gelöst, Schmerzen gelindert und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.
Typische Anzeichen, dass deine Katze Unterstützung braucht:
1. Bewegungseinschränkungen und Schmerzen
- Vermeidung von Sprüngen oder Klettern: Deine Katze springt nicht mehr auf ihr Lieblingsplätzchen.
- Schwierigkeiten beim Aufstehen oder Hinlegen: Bewegungen wirken langsam oder mühsam.
- Ungewohnte Steifheit oder Lahmheit: Sie bewegt sich weniger geschmeidig oder belastet eine Pfote nicht richtig.
- Verändertes Putzverhalten: Deine Katze putzt sich weniger oder hat Schwierigkeiten, bestimmte Körperstellen zu erreichen.
2. Verhaltensänderungen und Unwohlsein
- Deine Katze zieht sich zurück oder schläft mehr: Sie ist weniger aktiv oder meidet den Kontakt.
- Plötzliche Aggressivität oder Reizbarkeit: Sie reagiert empfindlicher auf Berührungen oder faucht häufiger.
- Unruhe oder Rastlosigkeit: Deine Katze wechselt ständig den Liegeplatz oder kann sich nicht entspannen.
- Vermehrtes Lecken oder Knabbern an bestimmten Körperstellen: Sie zeigt Schmerzen oder Unbehagen.
3. Probleme im Bewegungsapparat
- Gelenkbeschwerden (z. B. Arthrose): Deine Katze bewegt sich weniger und vermeidet bestimmte Positionen.
- Rückenprobleme oder Verspannungen: Sie zeigt eine steife Körperhaltung oder empfindliche Reaktionen auf Berührungen.
- Nachlassende Sprungkraft oder Koordination: Deine Katze wirkt unsicher oder stürzt leichter.
- Unklare Schmerzen ohne erkennbare Ursache: Sie miaut vermehrt oder reagiert empfindlich bei bestimmten Bewegungen.
4. Unterstützung nach Verletzungen oder Operationen
- Deine Katze erholt sich nach einer OP nur langsam: Die Beweglichkeit ist eingeschränkt oder sie zeigt Schonhaltungen.
- Sie benötigt gezielte Rehabilitation nach einer Verletzung: Physiotherapie kann den Heilungsprozess unterstützen.
- Verspannungen und Fehlbelastungen durch Schonhaltungen: Langfristige Beschwerden können verhindert werden.
- Du möchtest die Heilung mit sanften Methoden unterstützen:** Naturheilkundliche Therapien stärken die Selbstheilungskräfte.
Wie kann ein*e Tierheilpraktiker*in & Tierphysiotherapeut*in helfen?
Durch eine individuell abgestimmte Therapie können verschiedene Methoden kombiniert werden, um deine Katze optimal zu unterstützen:
- Sanfte Physiotherapie & Mobilisation: Zur Verbesserung der Beweglichkeit und Linderung von Schmerzen.
- Naturheilkundliche Verfahren: Wie Kräuterheilkunde oder Homöopathie zur Aktivierung der Selbstheilung.
- Gezielte Bewegungstherapie: Zur Stärkung der Muskulatur und Vorbeugung von Beschwerden.
- Manuelle Techniken & Entspannungstherapie: Zur Lösung von Blockaden und Förderung des Wohlbefindens.
Jede Katze ist einzigartig – deshalb wird ein maßgeschneiderter Therapieplan erstellt, der genau auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist.
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Zeigt deine Katze Anzeichen von Schmerzen oder Unwohlsein? Ein*e erfahrene*r Therapeut*in kann dir helfen, die Ursache zu finden und ihr wieder zu mehr Wohlbefinden zu verhelfen. Kontaktiere mich unverbindlich – ich freue mich auf euch!